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Jessica Sutta Foto: Albert L. Ortega / PR Photos |
Los Angeles - Für Jessica Sutta gibt es einen guten Grund die „Pussycat Dolls“ zu verlassen: Nicole Scherzinger. Sie sei es müde, immer im Schatten der Frontfrau zu stehen, so Sutta gegenüber der „Sun". Wörtlich sagte sie: "Das war keine spaßige Erfahrung. Nicole ist ein Star, und sie wollte auch so behandelt werden. Die ‘Pussycat Dolls‘ waren die Welt von Nicole, alles was sie wollte, wurde gemacht. Wenn du ein Top wolltest, das sie auch wollte, bekam es Nicole - sie ist der Star. Ich musste sie immer unterstützen. Es war Nicoles Welt - wir durften nur darin leben."
Auch "Pussycat"-Kollegin Kimberly Wyatt hat unlängst ihren Unmut über Nicole Scherzinger zum Ausdruck gebracht. Sie hat ebenfalls ein Problem damit, dass sich ständig alles um Nicole dreht. Sie sagte in einem Interview mit der US-Zeitung "News of the World": "Ich bin länger bei den ‘Pussycat Dolls‘ als sie. Sie war eine der letzten, die dazu kam. Aber wir müssen uns einen Umkleideraum teilen, während Nicole ihren eigenen hat. Wir sind gemeinsam im Tourbus, aber sie kommt nicht mit und wird separat transportiert. Ich stehe den anderen Mädchen wegen dieses Systems näher.“ Außerdem ist Wyatt ärgerlich, dass auf allen ‘Pussycat Dolls‘-Tracks fast nur Scherzinger zu hören ist. Sie sagte dazu: „Es ist nicht wahr, dass sie die einzige von uns ist, die singen kann. Jeder in der Gruppe hat eine schöne Stimme. Wir werden nur nicht so sehr in Szene gesetzt."
Die "Pussycat Dolls“ sollen neu aufgestellt werden. Frontfrau Nicole Scherzinger wird bleiben, der Rest der Mädchen soll ausgetauscht werden. Seit dem dies klar ist, sprechen die restlichen Bandmitglieder offen über die Allüren von Scherzinger.
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Pussycat Dolls Foto: Solarpix / PR Photos |