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Rupert Everett Foto: Solarpix / PR Photos |
Los Angeles - Madonna ist immer noch sauer auf Rupert Everett. Das behauptet zumindest der Schauspieler selbst. Grund: Der 50-Jährige hatte es gewagt, die Sängerin in seiner Autobiographie zu erwähnen. Die ist zwar schon seit 2006 auf dem Markt, aber angeblich kann die 51-Jähige nur schlecht verzeihen. Gegenüber „The Observer“ sagte Everett: "Sie hat das wirklich nicht gemocht. Ich finde ja, ich war sehr sanft und vorsichtig beim Schreiben. Aber sie hatte das Gefühl, dass es ein Eingriff in ihre Privatsphäre gewesen ist. Wenn irgendjemand irgendetwas über sie sagt, dann bitte nur sie selbst. Elefanten vergessen eben nicht - und deshalb vertraut sie mir nicht mehr."
Der Schauspieler schrieb in seiner Autobiografie unter anderem, dass er sofort in Madonna verliebt war, als sie kennen lernte - und das obwohl er schwul ist. In dem Buch heißt es: "Sean Penn hat sie mir vorgestellt. Er hatte eine neue Freundin und wollte, dass ich sie kennen lerne. Wir haben im Restaurant auf sie gewartet. Die Tür flog auf und die unbefleckte Empfängnis war da. Es war offensichtlich, dass sie während des Essens unterm Tisch mit Sean spielte. Völlig egal, ob man homosexuell war, alle waren gleich hingerissen. In diesen frühen Jahren gab es keinen Mann, der nicht mit ihr ins Bett wollte. Ich habe mich in Madonnas Aufmerksamkeit verloren und am Ende war ich verliebt."
Madonna gab Sean Penn 1985 das Ja-Wort, die Ehe scheiterte 1989.
Die Autobiografie von Rupert Everett heißt "Red Carpets And Other Banana Skins".